Kölner Spaziergänge 1

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Dösender Funke, ein Stadtsoldat, an der Ulrepforte. Die Bronzefigur ist von Bildhauer Willi Neffgen.
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Nun ist er eingeschlafen.
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Ulrepforte, vom Kartäuserwall aus gesehen, Teil der mittelalterlichen Stadtmauer (13. Jh). Seit den 1950er Jahren in den Händen der Kölsche Funke rut-wiess vun 1823 e.V. Eine der vier noch stehenden Stadttorburgen.
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Klosterkirche St. Maria vom Frieden, Ecke Vor den Siebenburgen/Schurgasse. 1942 zerstört, Wiederaufbau 1947 – 1957.
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Das „Hauptwerk“, Teil der Festungsbauten („Fort Paul“ = nach dem Schwiegersohn Friedrich Wilhelms III, dem Großherzog Friedrich Paul von Mecklenburg/Fort IV) am Volksgarten. Der Volksgarten wurde 1887 – 1889 angelegt, auf dem Gelände des alten Forts. Zur Festung gehört auch noch die erhaltende sogenannte Orangerie (gehörte zum 1841 unter der Erde angelegten Munitionslager), heute ist dort ein Therater (vgl. http://www.orangerie-theater.de).
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Konrad-Adenauer-Denkmal in der Mittelstraße vor der St. Aposteln-Kirche. Bronzefigur von Karl Wimmer. Eingeweiht wurde es 1995.
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Neugotischer Bau an der Christophstraße. Von 1897 bis in die 1970er Jahre war hier das Stadtarchiv.
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Westseite von St. Gereon an der Christophstraße. Zählt zu einer der ältesten Kirchen in Deutschland.
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St. Gereon, rechts einer der beiden Türme.
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Haus in der Steinfelder Gasse, gesehen aus der Straße Gereonsdriesch. Neugotisches Haus von 1895.
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Häuser der neuen Altstadt (Heumarkt). Nur das rechte Gebäude (Heumarkt 77, „Gilden im Zims“) ist ein Vorkriegsgebäude: Bau aus dem 16. Jh., 1943 ausgebrannt und 1946 wieder hergestellt. Benannt nach dem Eigentümerfamilie Zims (u.a. Johann (Hans) Zims, ein Radsportler, vgl. www.gilden-im-zims.de). Im 18. Jh. Gaststätte „„Zum Sankt Peter“.
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Reiterdenkmal von Friedrich Wilhelm III. (König von Preußen) auf dem Heumarkt. Ursprünglich 1878 eingeweiht, 1943 zerstört, in den 1990er Jahren wieder aufgebaut. Links auf dem Bild eine Hochzeitsgesellschaft, rechts eine Blaskapelle.
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Blick aus der Gasse Auf dem Rothenberg auf die Kirche Groß St. Martin. Links Brauhaus Sünner am Walfisch. Bis in die 1950er Jahre als „Weinhaus im Walfisch“.
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Im Vordergrund Haus Wolkenburg (18. Jh.) am Mauritiussteinweg. Hinten der Turm der Mauritius-Kirche. Die Kirche nach Plänen von Vincenz Statz wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, nur der Turm blieb stehen, Neubau des Kirchenschiffes in den 1950er Jahren.
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Severinsviertel: Blick aus der Straße An der Eiche auf Häuser in der Straße Hirschgäßchen und Kirche St. Severin.
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Brauhaus Früh em Veedel an der Severinstorburg (Chlodwigplatz). Erbaut 1886. In dem Haus war bis 1979 die Schnapsbrennerei der Familie Herrmann. Dann Übernahme durch die Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG (vgl. www.fruehemveedel.de)
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Im Haus Balchem in der Severinstraße 15 (bei der Severinstorburg), das Giebelhaus rechts, befindet sich heute eine Stadtteilbibliothek. Das Haus stammt aus dem Mittelalter, wurde später Barock umgebaut. 1944 zerstört und in der Nachkriegszeit rekonstruiert. U.a. war hier die „Bierbrauerei Balchem“ und die „Kartäuser-Bräu Gebrüder Balchem“ (1884–1921).
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Haus Balchem in der Severinstraße.
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Severinstorburg aus dem 15. Jh., vom Chlodwigplatz aus gesehen. Eine der vier noch stehenden Stadttorburgen.