Der künftige Blick

Ort der Handlung: ein fiktionales Lindlar. Der Ort ist an derselben Stelle wie der reale Ort Lindlar, hat aber ab einen bestimmten Zeitpunkt eine andere Entwicklung genommen. Bereits im 18. Jahrhundert gab es eine adelige Familie die Künstler und Schriftsteller in den Ort holte und förderte. Ausgangspunkt dabei ist das die Burg Eibach nicht abbrannte. Die Söhne Franz und Joseph der Familie Seraing haben hier in der Region Erfolg und werden zu Förderern. Sie übernehmen auch Heiligenhoven in Lindlar.
Im 19. Jahrhundert wurden einige Eisenbahnprojekte umgesetzt. Hatte es im Sülztal bis dahin nur ein paar Mühlen gegeben, blühte die Industrie nun richtig auf. Es entstanden einige große und erfolgreiche Unternehmen. Die Stadt wuchs schnell.

Die Planung von „Der künftige Blick“

„Das schwarze Tuch“ + „Der Geisterzug“
„Arbeiten mit Feuer und Stahl“
„Franz Behrens“
„Kleine Diebe“ +
„Verschollen im Sülztal“ + „Gesucht wird Titus Flavius Vespasianus“ + Moosland
„Die Stadt erwacht“
„Die Krefelderin“
„Im Haus der Dünnebackes“„Die Gründung der Ersten Ebene“

KOBER:
Shotgun
Auf den Feldern zwischen den Eckleisten
Die Doppelidentität – The double identity
Walter Kober im Sülztal
Das Kober-System besteht weiterhin
Die Entschlüsselung der Thomas Hünighusen-Unterlagen

Auf der anderen Seite der Zeit III

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Paar im Fotoatelier von Anna Wirtz, Köln a. Rh., Hohestrasse 55. (Format: 105 x 165 mm).
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Ein Fotograf unterwegs. Stich aus den 1890er Jahren (Bookattack Collection).

Hinweis: Dies ist ein fiktives Dokument zur transmedialen Buchreihe Bookattack – Living in Books. This is a fictional document!