Die Hütte am Bayou

Sie trafen damals Carl Feinhals an einem Bayou. Er hatte dort 1925 zwei Brüdern ein Sägewerk mit den Namen „Cypress King“ abgekauft. Thomas gab ihm das in Zeitungspapier eingewickelte Päckchen. Während Feinhals in der Hütte mit dem Inhalt des Päckchens experimentierte warteten die Jungs draußen.

hhgg54eerfd

CHARLES GORE: Nach kurzer Zeit gab es in der Hütte einen Tumult. Es fielen Schüsse. Sie sahen ein Boot den Bayou hinunter fahren und hörten ein leises Wimmern in der Hütte. In der Hütte lagen drei Männer auf dem Boden. Ein Mann, der mit dem Gesicht zum Boden lag, war genauso tot wie der junge Feinhals. Carl Feinhals, lebte noch, redete aber wirres Zeug. Sie brachten Feinhals zum Boot. Von Kristina fehlte jede Spur. Als sie losfahren wollten, sprang Walter noch mal in die Hütte. Er holte sich noch das mitgebrachte Päckchen und einige Papiere, die auf dem Tisch lagen. Er riet Thomas, mit niemanden darüber zu sprechen, dass er das Päckchen genommen hatte, ansonsten würde er jedem von der Sache mit Ida erzählen … Er wüsste das Johann Hünighusen Idas Tod Edmund Mertzbach in die Schuhe geschoben hatte! Thomas konnte Walter nicht aufhalten. Mit den Papieren konnte Walter offenbar nichts anfangen, er überließ sie Thomas. Auf diesen Blättern waren einige Namen notiert und, so schrieb Thomas, bei jedem Namen hätten noch weitere Angaben gestanden, Geburts- und Todesdatum, sowie einige Buchstaben dahinter, die wie Abkürzungen aussahen, die Thomas jedoch nicht interpretieren konnte.

Er hatte den Eindruck, dass Walter mehr über die Lieferung wusste als er zugab. Ihre Wege trennten sich nun. Walter Niess kehrte nach Deutschland zurück.